Auf Sri Lanka ist ein 310 Kilogramm schwerer blauer Saphir gefunden worden. Der Edelstein habe 1,5 Millionen Karat, teilte die Edelstein- und Schmuckbehörde (National Gem and Jewellery Authority) des Inselstaates am Dienstag mit, die ihn nach eigenen Angaben untersucht und zertifiziert hat. Der Besitzer will den Stein demnach an ein Museum verkaufen, damit er am Stück bleibe. Der Mann fand den Stein auf einem Privatgrundstück in Ratnapura, rund 100 Kilometer östlich der Hauptstadt Colombo. Er habe ihn «Queen of Asia» genannt. Kaufangebote aus den USA und Dubai gebe es schon.
Bildnachweis: © Eranga Jayawardena/AP/dpa
Copyright 2021, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
310 Kilo schwer: Blauer Saphir in Sri Lanka gefunden
Ein Mann auf Sri Lanka hat dort einen riesigen Edelstein gefunden. Er will ihn an ein Museum verkaufen, damit er als ganzes erhalten bleibt. Kaufangebote gebe es schon.
Meistgelesene Artikel
- 13. Juli 2026
Übersicht über aktuelle Baustellen im Stadtgebiet
Wann, wo und wie lange? Hier finden Sie Informationen über aktuelle Verkehrsbaustellen im Stadtgebiet. So können Sie...
- 1. Juli 2026
Nächster Hobbymarkt am 4. Juli
Am Samstag, 4. Juli, ist in Kaunitz von 6 bis 14 Uhr wieder Hobbymarkt. Neben Zier- und Wirtschaftsgeflügel sind...
- 29. Juni 2026
Informationen und Neuigkeiten zum Verler Freibad
Die Verler Freibad-Saison hat am 30. April begonnen. Alle Informationen zu Öffnungszeiten, Eintrittspreisen sowie...
Neueste Artikel
- 14. Juli 2026
Ermittler finden schwere Mängel nach Feuer in Bangkok
Neue Erkenntnisse nach der Feuerkatastrophe in Thailand: Ermittler sprechen von blockierten Notausgängen und möglichen Verstößen gegen Brandschutzauflagen. Derweil steigt die Zahl der Toten.
Der gerade wegen Ebola in Deutschland behandelte US-Bürger steckte sich im Kongo an: Dort steigt die Zahl der Fälle weiter stark an. Fachleute sehen kein Ende des Ausbruchs.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 14. Juli 2026
Ermittler finden schwere Mängel nach Feuer in Bangkok
Neue Erkenntnisse nach der Feuerkatastrophe in Thailand: Ermittler sprechen von blockierten Notausgängen und möglichen Verstößen gegen Brandschutzauflagen. Derweil steigt die Zahl der Toten.
Der gerade wegen Ebola in Deutschland behandelte US-Bürger steckte sich im Kongo an: Dort steigt die Zahl der Fälle weiter stark an. Fachleute sehen kein Ende des Ausbruchs.

