In Pakistan ist die Zahl der Todesopfer nach den Rekordfluten mittlerweile auf 618 gestiegen. Nach Angaben der nationalen Katastrophenbehörde des südasiatischen Landes hatten die Wassermassen außerdem fast 70.000 Häuser zerstört. Seit Beginn der Regenzeit im Juni leidet Pakistan unter ungewöhnlich starkem Monsunregen. Millionen von Menschen seien nun von Infektionskrankheiten bedroht, die sich im Wasser ausbreiten, so die Behörde. Meteorologen warnten vor weiterem Regen in den kommenden Tagen. Naturkatastrophen wie Fluten, Dürren oder Hitzewellen haben in Pakistan zugenommen. Experten machen den Klimawandel für das Phänomen verantwortlich. Pakistan gehört zu den Ländern, die am stärksten vom Klimawandel betroffen sind.
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618 Todesopfer durch Rekordfluten in Pakistan
Pakistan leidet in diesem Jahr unter ungewöhnlich starkem Monsunregen. Viele Todesopfer sind zu beklagen. Und weiterer Regen ist angesagt.
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