Ein mit einer Machete bewaffneter Deutscher ist in Österreich bei einem Polizeieinsatz erschossen worden. Beamte waren am Freitag wegen eines Familienstreits zu einem Haus in Bad Sauerbrunn gefahren, wo es dann zu dem tödlichen Vorfall kam, wie die Polizei des östlichen Bundeslandes Burgenland mitteilte. Der 55-jährige Verdächtige bedrohte demnach seine Ehefrau mit der Machete. Er habe den Befehl der Polizei, die Waffe niederzulegen, ignoriert. Auch der Einsatz von Pfefferspray habe keine Wirkung erzielt, hieß es. Danach habe der Mann einen Polizisten attackiert und verletzt. In dieser Situation sei der Angreifer von der Polizei erschossen worden. Der Mann lebte nach Angaben der Behörden in Österreich. Zu seiner Herkunft in Deutschland machten Polizei und Staatsanwaltschaft keine Angaben.
Bildnachweis: © Thomas Lenger/Monatsrevue.At/APA/dpa
Copyright 2024, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Bewaffneter Deutscher in Österreich erschossen
Ein Deutscher richtet seine Waffe auf seine Ehefrau, später auch auf die Polizei. Die Beamten reagieren.
Meistgelesene Artikel
- 13. Mai 2026
Übersicht über aktuelle Baustellen im Stadtgebiet
Wann, wo und wie lange? Hier finden Sie Informationen über aktuelle Verkehrsbaustellen im Stadtgebiet. So können Sie...
- 27. April 2026
Nächster Hobbymarkt am 2. Mai
Am Samstag, 2. Mai, ist in Kaunitz von 6 bis 14 Uhr wieder Hobbymarkt. Besucherinnen und Besucher dürfen sich diesmal...
Die Verler Freibad-Saison hat am 30. April begonnen. Alle Informationen zu Öffnungszeiten, Eintrittspreisen sowie...
Neueste Artikel
Nach dem Einsturz eines Gründerzeithauses in Görlitz suchen Einsatzkräfte weiter nach drei Vermissten. Die Lebensrettung habe «absolute Priorität», sagt der Oberbürgermeister.
Gemeinsam mit China schickt Europa «Smile» ins All: Der Satellit soll neue Erkenntnisse zu Sonnenstürmen, Polarlichtern und dem unsichtbaren Schutzschild der Erde liefern.
Weitere Artikel derselben Kategorie
Nach dem Einsturz eines Gründerzeithauses in Görlitz suchen Einsatzkräfte weiter nach drei Vermissten. Die Lebensrettung habe «absolute Priorität», sagt der Oberbürgermeister.
Gemeinsam mit China schickt Europa «Smile» ins All: Der Satellit soll neue Erkenntnisse zu Sonnenstürmen, Polarlichtern und dem unsichtbaren Schutzschild der Erde liefern.

