Der US-Chemienobelpreisträger John Goodenough, der den Preis 2019 mit 97 Jahren als bislang ältester Mensch erhielt, ist tot. Der 1922 in Jena als Sohn amerikanischer Eltern geborene Goodenough sei am Sonntag im Alter von 100 Jahren gestorben, teilte die University of Texas in Austin am Montag mit. Goodenough sei ein «engagierter öffentlich Bediensteter, ein beliebter Mentor und ein brillanter, aber bescheidener Erfinder» gewesen, hieß es von der Universität. Bekannt wurde Goodenough vor allem mit seinen Beiträgen zur Entwicklung moderner Lithium-Ionen-Akkus.
Bildnachweis: © Alastair Grant/AP/dpa
Copyright 2023, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Chemienobelpreisträger Goodenough mit 100 Jahren gestorben
Bekannt wurde John Goodenough vor allem mit seinen Beiträgen zur Entwicklung moderner Lithium-Ionen-Akkus. Doch das war nicht der einzige Grund, warum der Wissenschaftler eine gewisse Berühmtheit erlangte.
Meistgelesene Artikel
- 15. Juli 2026
Übersicht über aktuelle Baustellen im Stadtgebiet
Wann, wo und wie lange? Hier finden Sie Informationen über aktuelle Verkehrsbaustellen im Stadtgebiet. So können Sie...
- 1. Juli 2026
Nächster Hobbymarkt am 4. Juli
Am Samstag, 4. Juli, ist in Kaunitz von 6 bis 14 Uhr wieder Hobbymarkt. Neben Zier- und Wirtschaftsgeflügel sind...
- 29. Juni 2026
Informationen und Neuigkeiten zum Verler Freibad
Die Verler Freibad-Saison hat am 30. April begonnen. Alle Informationen zu Öffnungszeiten, Eintrittspreisen sowie...
Neueste Artikel
- 22. Juli 2026
Ganz NRW gilt als „nicht-frei“ in Bezug auf BTV-8
Gütersloh. Ganz Nordrhein-Westfalen gilt ab sofort in Bezug auf das Blauzungenvirus vom Typ 8 (BTV-8) als „nicht...
Der Waldbrand nordöstlich von Madrid ist bereits der zweitgrößte der jüngeren Geschichte Spaniens. Die zerstörte Fläche wird von Tag zu Tag größer. Doch die Behörden sind inzwischen optimistisch.
Weitere Artikel derselben Kategorie
Der Waldbrand nordöstlich von Madrid ist bereits der zweitgrößte der jüngeren Geschichte Spaniens. Die zerstörte Fläche wird von Tag zu Tag größer. Doch die Behörden sind inzwischen optimistisch.
24 Menschen aus ganz Deutschland sollen Geld in vermeintliche Online-Trading-Plattformen investiert haben. Doch Gewinne wurden nie ausgezahlt. Was die Ermittler einer Frau aus Schweden vorwerfen.

