Mit Experimenten von Studierenden aus Stuttgart, München und Hannover sowie Versorgungsnachschub an Bord ist ein «Dragon»-Frachter an der Internationalen Raumstation ISS angekommen. Der unbemannte Frachter der privaten Raumfahrtfirma SpaceX von Elon Musk dockte am Donnerstag an der ISS an, wie Live-Bilder der US-Raumfahrtbehörde Nasa zeigten. Am Dienstag war der «Dragon» am Weltraumbahnhof Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida gestartet. An Bord des Frachters sind unter anderem auch vier Projekte von Studierenden-Teams aus Hannover, Stuttgart, München und Luxemburg, die sich nach Angaben des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt 2021 in einem Wettbewerb durchgesetzt hatten. Die Experimente beschäftigen sich unter anderem mit Pflanzenwachstum in der Schwerelosigkeit und der Frage, wie Raumfahrzeuge weniger reparaturanfällig werden können.
Bildnachweis: © Malcolm Denemark/Florida Today/AP/dpa
Copyright 2023, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
«Dragon» mit deutschen Studierenden-Experimenten angekommen
Der unbemannte Frachter der privaten Raumfahrtfirma SpaceX von Elon Musk hat die ISS erreicht. Was er an Bord mitführt.
Meistgelesene Artikel
- 15. Juli 2026
Übersicht über aktuelle Baustellen im Stadtgebiet
Wann, wo und wie lange? Hier finden Sie Informationen über aktuelle Verkehrsbaustellen im Stadtgebiet. So können Sie...
- 1. Juli 2026
Nächster Hobbymarkt am 4. Juli
Am Samstag, 4. Juli, ist in Kaunitz von 6 bis 14 Uhr wieder Hobbymarkt. Neben Zier- und Wirtschaftsgeflügel sind...
- 29. Juni 2026
Informationen und Neuigkeiten zum Verler Freibad
Die Verler Freibad-Saison hat am 30. April begonnen. Alle Informationen zu Öffnungszeiten, Eintrittspreisen sowie...
Neueste Artikel
Der Sicherheitsmitarbeiter überlebt - doch wie kam es zum Sturz bei Tempo 120? Die Staatsanwaltschaft ermittelt mit Hochdruck und prüft, ob sie gegen die Ablehnung des Haftbefehls Beschwerde einlegt.
In mehreren Ländern im Südeuropa steigen die Temperaturen. Regen ist nicht in Sicht. Besonders dramatisch ist die Lage bei Bränden in Spanien.
Weitere Artikel derselben Kategorie
Der Sicherheitsmitarbeiter überlebt - doch wie kam es zum Sturz bei Tempo 120? Die Staatsanwaltschaft ermittelt mit Hochdruck und prüft, ob sie gegen die Ablehnung des Haftbefehls Beschwerde einlegt.
In mehreren Ländern im Südeuropa steigen die Temperaturen. Regen ist nicht in Sicht. Besonders dramatisch ist die Lage bei Bränden in Spanien.

