Kolumbianische Sicherheitskräfte haben einen der größten Kokainfunde in der Geschichte des südamerikanischen Landes sichergestellt. Im Hafen der an der Pazifikküste gelegenen Stadt Buenaventura seien 8,2 Tonnen Rauschgift entdeckt worden, teilte Kolumbiens Präsident Gustavo Petro über die Plattform X mit. «Dies ist eine der größten Beschlagnahmungen von Kokain in der Geschichte Kolumbiens», sagte Petro. Alleine in diesem Monat habe die kolumbianische Polizei bisher 24 Tonnen beschlagnahmt. Im vergangenen Jahr wurden in Kolumbien insgesamt 848,5 Tonnen Kokain sichergestellt - ein Rekordwert und ein Anstieg um 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Neben den USA ist Europa der größte Markt für Kokain aus den südamerikanischen Produktionsländern Kolumbien, Peru und Bolivien. 2023 wurden in Europas Häfen mehr als 300 Tonnen Kokain beschlagnahmt. Alleine in Antwerpen stellten die Ermittler die Rekordmenge von 121 Tonnen Kokain sicher - etwa zehn Prozent mehr als im Vorjahr.
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Einer der größten Kokainfunde in der Geschichte Kolumbiens
Ermittlern in Kolumbien ist ein harter Schlag gegen die Drogenkriminalität gelungen. Es handelt sich um eine der größten Beschlagnahmungen von Kokain in der Geschichte des südamerikanischen Landes.
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