Bei einem Erdrutsch im Zusammenhang mit der derzeitigen Monsunzeit in Indien sind mindestens 16 Menschen getötet worden. Rund 80 Menschen seien gerettet worden, sagte der stellvertretende Regierungschef Devendra Fadnavishas des betroffenen Bundesstaates Maharashtra. Mehrere weitere würden nach dem Unglück am späten Mittwochabend im Dorf Irshalwadi noch vermisst, sagte ein Polizeisprecher der Deutschen Presse-Agentur. Er betonte, dass Starkregen die Rettungsarbeiten an dem sehr abgelegenen Ort beeinträchtigten. Auch der Regierungschef von Maharashtra Eknath Shinde besuchte den Ort am Donnerstag. Starke Regenfälle, die heftige Überflutungen und Erdrutsche auslösen, sind in der Monsunzeit in Südasien normal. Der Monsun dauert gewöhnlich von Juni bis September. Die Schäden sind oft groß - Häuser werden weggeschwemmt, es gibt immer wieder Todesopfer. Gleichzeitig ist der Regen für die Landwirtschaft wichtig, von der ein Großteil der Bevölkerung lebt.
Bildnachweis: © Rafiq Maqbool/AP/dpa
Copyright 2023, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Erdrutsch in Indien - Mindestens 16 Tote
Starke Regenfälle haben in einem indischen Dorf einen Erdrutsch ausgelöst. Viele Menschen verloren dabei ihr Leben. Der anhaltende Regen beeinträchtigt die Suche nach Vermissten.
Meistgelesene Artikel
- 9. September 2026
Übersicht über aktuelle Baustellen im Stadtgebiet
Wann, wo und wie lange? Hier finden Sie Informationen über aktuelle Verkehrsbaustellen im Stadtgebiet. So können Sie...
- 1. September 2026
Nächster Hobbymarkt am 5. September
Am Samstag, 5. September, ist in Kaunitz von 6 bis 14 Uhr wieder Hobbymarkt. Neben Zier- und Wirtschaftsgeflügel sind...
- 14. August 2026
Gesprächskreis „Vergissmeinnicht“ am 18. August
Der offene Gesprächskreis „Vergissmeinnicht“ für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz trifft sich das...
Neueste Artikel
- 13. September 2026
Noch einmal richtig Sommer - bis 30 Grad möglich
Sonne und Wärme tanken ist die Devise: Auf zwei sommerliche Tage folgt Mitte der Woche ein Wetterumschwung.
- 13. September 2026
Mindestens sechs Tote nach Fährunglück in Indonesien
Im Inselstaat Indonesien gerät eine Fähre in Seenot. Andere Schiffe können mehr als 100 Menschen retten, doch Dutzende werden noch vermisst. Einsatzteams bergen nun mindestens sechs Tote.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 13. September 2026
Noch einmal richtig Sommer - bis 30 Grad möglich
Sonne und Wärme tanken ist die Devise: Auf zwei sommerliche Tage folgt Mitte der Woche ein Wetterumschwung.
- 13. September 2026
Mindestens sechs Tote nach Fährunglück in Indonesien
Im Inselstaat Indonesien gerät eine Fähre in Seenot. Andere Schiffe können mehr als 100 Menschen retten, doch Dutzende werden noch vermisst. Einsatzteams bergen nun mindestens sechs Tote.

