In Österreich ist ein mit Rattengift verseuchtes Gläschen Hipp-Babynahrung gefunden worden. Ein Kunde habe dies gemeldet, «ein Verzehr hat nicht stattgefunden», teilte die Polizei im Bundesland Burgenland am späten Samstagabend mit. Sie veröffentlichte eine «dringende Warnung an die Bevölkerung». Verdächtige Gläschen sollten nicht geöffnet und der Polizei gemeldet werden. Nach Angaben der österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) handelt es sich um einen Erpressungsversuch gegen den Babynahrungshersteller Hipp. Hipp hatte sein Sortiment in den Sparsupermärkten in Österreich bereits am Freitagabend zurückgerufen. Ein Hipp-Sprecher hatte zuvor von einem «externen kriminellen Eingriff» gesprochen.
Bildnachweis: © Tobias Steinmaurer/APA/dpa
Copyright 2026, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Erpressung: Hipp-Gläschen mit Rattengift in Österreich
Unbekannte wollen Hipp erpressen. Die Polizei veröffentlichte eine «dringende Warnung» an die Bevölkerung.
Meistgelesene Artikel
- 23. April 2026
Übersicht über aktuelle Baustellen im Stadtgebiet
Wann, wo und wie lange? Hier finden Sie Informationen über aktuelle Verkehrsbaustellen im Stadtgebiet. So können Sie...
- 27. April 2026
Nächster Hobbymarkt am 2. Mai
Am Samstag, 2. Mai, ist in Kaunitz von 6 bis 14 Uhr wieder Hobbymarkt. Besucherinnen und Besucher dürfen sich diesmal...
Die Verler Freibad-Saison hat am 30. April begonnen. Alle Informationen zu Öffnungszeiten, Eintrittspreisen sowie...
Neueste Artikel
Jeden Tag verbrachte Jonas viele Stunden am Computer. Erst eine Therapie half ihm, davon loszukommen. Was sagt er heute dazu?
Gut einen Monat nach dem Ausbruch des Hantavirus auf einem Kreuzfahrtschiff hält sich die Zahl nachweislich Infizierter weiter in engen Grenzen. Wie sicher sind die heimgekehrten deutschen Passagiere?
Weitere Artikel derselben Kategorie
Jeden Tag verbrachte Jonas viele Stunden am Computer. Erst eine Therapie half ihm, davon loszukommen. Was sagt er heute dazu?
Gut einen Monat nach dem Ausbruch des Hantavirus auf einem Kreuzfahrtschiff hält sich die Zahl nachweislich Infizierter weiter in engen Grenzen. Wie sicher sind die heimgekehrten deutschen Passagiere?

