In Pakistan ist eine Großfamilie nach starken Regenfällen im Nordwesten des Landes von einem Fluss mitgerissen worden. Nach Angaben eines Sprechers der örtlichen Verwaltungsbehörde sind bisher sieben der insgesamt 18 Mitglieder tot geborgen worden. Drei weitere konnten lebend gerettet werden, wie es hieß. Die Rettungsaktion nach den weiteren Vermissten hält nach Angaben eines Sprechers der örtlichen Rettungsbehörde an. Dabei seien auch dutzende Taucher im Einsatz. Zu dem Unglück in dem Swat-Tal in der Provinz Khyber Pakhtunkhwa sei es am Morgen gekommen, als sich die Familie zum Frühstück an den Fluss setzte und von den steigenden Wassermassen überrascht wurde. Darunter befänden sich neun Kinder. Das Büro des pakistanischen Premierministers Shehbaz Sharif rief die Rettungskräfte in einer Mitteilung zur Nutzung von Helikoptern auf. Der Beginn der Monsunzeit hat in Pakistan in den vergangenen Tagen zu starken Regenfällen und Überschwemmungen geführt. Mehr als zwanzig Menschen kamen nach Angaben von Rettungsbehörden bereits ums Leben.
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Großfamilie in Pakistan von Fluss mitgerissen - mehrere Tote
Insgesamt 18 Leute wurden beim Frühstück von den reißenden Wassermassen mitgerissen. Die Rettungsaktion hält an.
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