Ausläufer des heftigen Taifuns «Hinnamnor» haben am Donnerstag Japans südliches Urlaubsparadies Okinawa mit starken Sturmböen überzogen. Die nationale Wetterbehörde stufte den Wirbelsturm mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 270 Kilometern pro Stunde nahe seines Zentrums als «wütend» ein. Die Behörde warnte vor starken Böen und hohem Wellengang. Der inzwischen elfte Taifun der Saison werde sich der Insel-Präfektur Okinawa, auch «Japans Hawaii» genannt, zum Wochenende weiter nähern und könne am Samstag bis zu zehn Meter hohe Wellen verursachen, hieß es weiter. Zu Beginn nächster Woche könnte der Taifun möglicherweise in Richtung der südwestlichen Hauptinsel Kyushu weiterziehen.
Bildnachweis: © -/YNA/dpa
Copyright 2022, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Heftiger Taifun nähert sich Japans Urlaubsparadies Okinawa
Es ist bereits der elfte Wirbelsturm der Saison. Die nationale Wetterbehörde warnt vor starken Böen und hohem Wellengang, besonders am Samstag.
Meistgelesene Artikel
- 7. Juli 2026
Übersicht über aktuelle Baustellen im Stadtgebiet
Wann, wo und wie lange? Hier finden Sie Informationen über aktuelle Verkehrsbaustellen im Stadtgebiet. So können Sie...
- 1. Juli 2026
Nächster Hobbymarkt am 4. Juli
Am Samstag, 4. Juli, ist in Kaunitz von 6 bis 14 Uhr wieder Hobbymarkt. Neben Zier- und Wirtschaftsgeflügel sind...
- 29. Juni 2026
Informationen und Neuigkeiten zum Verler Freibad
Die Verler Freibad-Saison hat am 30. April begonnen. Alle Informationen zu Öffnungszeiten, Eintrittspreisen sowie...
Neueste Artikel
Viele Betroffene haben ihr Zuhause verloren und leben derzeit in Schulen. Die Zahl der Todesopfer liegt nun bei 4.333.
Nach einem Feuer an der Bahnstrecke zwischen Düsseldorf und Köln taucht ein Bekennerschreiben auf. Nun wird Sabotage vermutet. Die Strecke ist inzwischen wieder freigegeben.
Weitere Artikel derselben Kategorie
Viele Betroffene haben ihr Zuhause verloren und leben derzeit in Schulen. Die Zahl der Todesopfer liegt nun bei 4.333.
Nach einem Feuer an der Bahnstrecke zwischen Düsseldorf und Köln taucht ein Bekennerschreiben auf. Nun wird Sabotage vermutet. Die Strecke ist inzwischen wieder freigegeben.

