Nach einem heftigen Starkwind - wahrscheinlich einem Tornado - in Hagen dauerten die Aufräumarbeiten noch an. Die Straßen seien wieder frei, sagte ein Feuerwehrsprecher. «Einmal noch feucht durchwischen, dann haben wir alles wieder beseitigt.» Der Starkwind hatte binnen zehn Minuten das Dach eines Kirchturms abgedeckt und Bäume umgerissen. Auch Häuserdächer und Autos wurden beschädigt. Die Freiwillige Feuerwehr und die Berufsfeuerwehr rückten mit insgesamt 120 Leuten zu 40 Einsätzen raus, um sich der gröbsten Schäden anzunehmen - manche Straßen waren voll mit Dachteilen und abgerissenen Ästen. Verletzt wurde niemand. Der Deutsche Wetterdienst hält es für wahrscheinlich, dass es sich um einen Tornado gehandelt hat. «Es ist gut möglich, dass es ein kurzlebiger Tornado war», sagte ein Sprecher.
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Aufräumarbeiten nach möglichem Tornado in Hagen
Es dauerte nur zehn Minuten, doch das Ausmaß der Zerstörung war heftig: Ein starker Wind hat in Hagen sogar das Dach eines Kirchturms abgetragen. Vielleicht war es sogar ein Tornado.
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