Nach schweren Regenfällen haben Sturzfluten in Indonesien mindestens fünf Menschen in den Tod gerissen. Vier weitere würden noch vermisst, nachdem am Donnerstag Wassermassen und Schutt in den Ort Batu auf der Hauptinsel Java geströmt seien, teilte die Katastrophenschutzagentur am Freitag mit. «Rettungsteams suchen noch nach den Vermissten und helfen dabei, die Trümmer wegzuräumen», sagte der Sprecher der Agentur, Abdul Muhari. Das von Bergen umgebene Batu ist bei Indonesiern wegen seines kühlen Klimas als Reiseziel beliebt. Auch in Bone Bolango auf der Insel Sulawesi kam es zu Überschwemmungen. Fast 300 Häuser seien überflutet worden, sagte Muhari. Berichte über Tote gab es dort nicht. Heftige Regengüsse und Erdrutsche sind in dem südostasiatischen Inselstaat während der Regenzeit, die von November bis März dauert, nicht ungewöhnlich.
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Indonesien: Tote und Vermisste nach schwerem Regen
Die Überschwemmungen betreffen vor allem die indonesische Hauptinsel Java. Sie brachten viel Leid, mehrere Menschen starben, andere werden von vermisst.
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