1. März 2023 / Aus aller Welt

Kaulitz-Brüder und Klum trauern um drei Hunde

Binnen kurzer Zeit sind alle drei Hunde der beiden Tokio-Hotel Musiker und von Heidi Klum verstorben. Bill Kaulitz bezeichnet die Zeit als die «traurigsten zwei Wochen überhaupt» in seinem ganzen Leben.

Trauern um ihre drei Hunde: Bill Kaulitz, Tom Kaulitz und Heidi Klum.

Die beiden Tokio-Hotel-Musiker Tom und Bill Kaulitz und Model Heidi Klum trauern um ihre Haustiere. Alle drei Hunde sind in den vergangenen Wochen gestorben, wie Klums Ehemann Tom und sein Zwillingsbruder Bill in ihrem Podcast «Kaulitz Hills - Senf aus Hollywood» berichteten.

Zuerst starb vor etwa drei Wochen Familienhund Capper im Alter von 15 Jahren, wenige Tage nach dem Tod des Deutsch-Kurzhaars dann auch Bills vier Jahre alte Bulldogge Stitch. Im Podcast fügte Tom dann hinzu: «Man weiß gar nicht, wie man es sagen soll, aber er ist am gleichen Tag gestorben wie mein zweiter Hund Anton.»

Vom Tod des Wolfshundes, der den Angaben nach nicht mal vier Jahre alt war, hätten die beiden noch gar nicht erzählt, weil sie es zunächst alles gar nicht begreifen konnten. «Wir haben unsere Hunde, und zwar das komplette Rudel, unsere allerliebsten süßen, kleinen Babys innerhalb von zwei Wochen verloren», sagte Tom.

Unklar, weshalb Hunde verstarben

Zu den Gründen, warum die Hunde so «wahnsinnig überraschend» und innerhalb kurzer Zeit verstarben, gebe es noch viele Fragen. «Stitch war nie krank, da war gar nichts», sagte Bill im Podcast. «Er ist einfach kollabiert und umgefallen.» Natürlich hätten Freunde auch den Verdacht geäußert, dass die Hunde vergiftet worden sein könnten. «Diesen Sachen gehen wir auf den Grund», sagte Bill.

Auf Instagram bearbeiteten Klum und Kaulitz nachträglich den Text eines Bildes, das die beiden erst vor wenigen Tagen in Palm Springs mit dem Wolfshund gemacht hatten. «So ein schöner Tag - wir wussten nicht, dass es unser letzter sein würde. Wir lieben dich, Anton», schrieben sie. «Ich habe keine Tränen mehr übrig», sagte Tom im Podcast. Bruder Bill ergänzte: «Für mich waren das die traurigsten zwei Wochen überhaupt in meinem ganzen Leben. Ich habe noch nie so viel geweint.»


Bildnachweis: © Gerald Matzka/dpa-Zentralbild/dpa/Archiv
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