Bei einer Gasexplosion in einem Kohlebergwerk im Nordostiran sind amtlichen Angaben zufolge bislang mindestens 34 Arbeiter ums Leben gekommen. "Es sind aber noch 17 weitere Arbeiter in der Mine eingeschlossen und wir gehen daher vom Schlimmsten aus", sagte Innenminister Eskandar Momeni der Nachrichtenagentur Fars. Es wird befürchtet, dass die Zahl der Todesopfer auf mindestens 51 steigen wird. Die Explosion, verursacht durch ein Gasleck, ereignete sich im Kohlebergwerk in der Stadt Tabas. Bei dem Unglück seien fast 20 weitere Arbeiter verletzt worden, einige von ihnen befinden sich in einem kritischen Zustand, so die hiesigen Behörden. Zum Zeitpunkt der Explosion in der Nacht zum Sonntag befanden sich 70 Arbeiter im Werk.
Bildnachweis: © Uncredited/Iranian Red Crescent Society/AP/dpa
Copyright 2024, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Iran: Über 50 Tote nach Gasexplosion befürchtet
Erneut sorgt ein Gasleck im Iran für eine Katastrophe. In einem Kohlebergwerk kommen mindestens 34 Arbeiter ums Leben. Die Opferzahl dürfte laut Angaben des Innenministers noch deutlich ansteigen.
Meistgelesene Artikel
- 13. Juli 2026
Übersicht über aktuelle Baustellen im Stadtgebiet
Wann, wo und wie lange? Hier finden Sie Informationen über aktuelle Verkehrsbaustellen im Stadtgebiet. So können Sie...
- 1. Juli 2026
Nächster Hobbymarkt am 4. Juli
Am Samstag, 4. Juli, ist in Kaunitz von 6 bis 14 Uhr wieder Hobbymarkt. Neben Zier- und Wirtschaftsgeflügel sind...
- 29. Juni 2026
Informationen und Neuigkeiten zum Verler Freibad
Die Verler Freibad-Saison hat am 30. April begonnen. Alle Informationen zu Öffnungszeiten, Eintrittspreisen sowie...
Neueste Artikel
- 14. Juli 2026
Steinmeier würdigt Solidarität nach Ahrtalflut
Fünf Jahre nach der Flut im Ahrtal reist Bundespräsident Steinmeier zum fünften Mal ins Ahrtal. Er sieht Zusammenhalt, aber auch Schmerz. Er kommt mit Betroffenen ins Gespräch.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 14. Juli 2026
Steinmeier würdigt Solidarität nach Ahrtalflut
Fünf Jahre nach der Flut im Ahrtal reist Bundespräsident Steinmeier zum fünften Mal ins Ahrtal. Er sieht Zusammenhalt, aber auch Schmerz. Er kommt mit Betroffenen ins Gespräch.

