Bei heftigen Regenfällen im Südwesten Japans ist mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Bei dem Opfer handele es sich um eine ältere Frau in der Präfektur Fukuoka auf Japans südwestlicher Hauptinsel Kyushu, deren Haus von einer Schlammlawine eingeschlossen wurde, wie örtliche Medien berichteten. Die nationale Wetterbehörde gab unterdessen wegen der Gefahren durch Überschwemmungen und Erdrutsche die höchste Warnstufe für Fukuoka und die Nachbarpräfektur Oita aus. Die Bewohner waren aufgerufen, unverzüglich Maßnahmen zum Schutz der eigenen Sicherheit zu treffen. Seit Tagen wird der Süden und Westen des Inselreiches von teils rekordstarken Niederschlägen überzogen. Zwischenzeitlich waren Hunderttausende Bewohner aufgerufen, sich in Sicherheit zu bringen. An mehreren Orten gingen Erdrutsche nieder, reißende Flüsse traten über die Ufer. Bahnverbindungen waren unterbrochen. Die Wetterbehörde warnte vor weiteren Regenfällen vom Westen bis Nordosten des Landes.
Bildnachweis: © Uncredited/Kyodo News/AP
Copyright 2023, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Mindestens eine Tote bei heftigen Regenfällen in Japan
Rekordverdächtige Niederschläge und das seit Tagen: Starker Regen in Japan verursacht Erdrutsche und Hochwasser. Es gibt mindestens einen Toten. Die Behörden schlagen Alarm.
Meistgelesene Artikel
- 13. August 2026
Rollator-Club trifft sich am 14. und 28. August
Unter dem Motto „Bewegung ist die beste Medizin“ trifft sich regelmäßig an jedem 2. und 4. Freitag im Monat der...
- 14. August 2026
Gesprächskreis „Vergissmeinnicht“ am 18. August
Der offene Gesprächskreis „Vergissmeinnicht“ für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz trifft sich das...
- 14. August 2026
Monatliche Sprechstunde für Angehörige von Demenzkranken
An jedem 4. Dienstag im Monat findet in der Zeit von 10 bis 12 Uhr in Verl eine Sprechstunde des Diakonie...
Neueste Artikel
- 16. August 2026
Brand im Hohen Venn: Evakuierung bei Monschau angeordnet
Wegen des Waldbrandes im Hohen Venn müssen Anwohner in Deutschland ihre Häuser verlassen. Eine Notunterkunft ist eingerichtet.
- 16. August 2026
Waldbrand im Westerwald unter Kontrolle
Vier Feuerwehrleute wurden verletzt, als sie im Westerwald einen Waldbrand eingedämmt und Schlimmeres verhindert haben. Betroffene Familien können dank des Einsatzes wieder in ihre Häuser zurück.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 16. August 2026
Brand im Hohen Venn: Evakuierung bei Monschau angeordnet
Wegen des Waldbrandes im Hohen Venn müssen Anwohner in Deutschland ihre Häuser verlassen. Eine Notunterkunft ist eingerichtet.
- 16. August 2026
Waldbrand im Westerwald unter Kontrolle
Vier Feuerwehrleute wurden verletzt, als sie im Westerwald einen Waldbrand eingedämmt und Schlimmeres verhindert haben. Betroffene Familien können dank des Einsatzes wieder in ihre Häuser zurück.

