In Russland spitzt sich die Corona-Lage zu. Am Sonntag meldeten die Behörden mit 890 Todesopfern innerhalb von 24 Stunden einen weiteren Höchstwert seit Beginn der Pandemie vor anderthalb Jahren. Schon seit Tagen weist die Statistik Negativrekorde jenseits der 800-Marke bei den Todesfällen im Zusammenhang mit dem Virus auf. Der Kreml nannte die Zahlen zuletzt beunruhigend. Laut offizieller Corona-Statistik starben insgesamt fast 210.000 Patienten mit dem Virus. Es wird aber von einer hohen Dunkelziffer ausgegangen. Zuletzt ist auch die Zahl der Neuinfektionen gestiegen - am Sonntag auf 25.700 neue Fälle innerhalb eines Tages. Offiziellen Angaben zufolge haben erst 50 Millionen Menschen mindestens die erste von zumeist zwei notwendigen Impfungen bekommen. Das sind 34 Prozent der Bevölkerung. 146 Millionen Menschen leben in Russland. Dort gibt es derzeit keine größeren Corona-Beschränkungen.
Bildnachweis: © Evgeny Sinitsyn/XinHua/dpa
Copyright 2021, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Neuer Höchststand bei Corona-Todeszahl in Russland
In Russland ist erst ein gutes Drittel der Bevölkerung gegen das Virus geimpft. Die Zahl der Todesopfer steigt derweil, die Zahl der Neuinfizierungen ebenso.
Meistgelesene Artikel
- 15. Juli 2026
Übersicht über aktuelle Baustellen im Stadtgebiet
Wann, wo und wie lange? Hier finden Sie Informationen über aktuelle Verkehrsbaustellen im Stadtgebiet. So können Sie...
- 1. Juli 2026
Nächster Hobbymarkt am 4. Juli
Am Samstag, 4. Juli, ist in Kaunitz von 6 bis 14 Uhr wieder Hobbymarkt. Neben Zier- und Wirtschaftsgeflügel sind...
- 29. Juni 2026
Informationen und Neuigkeiten zum Verler Freibad
Die Verler Freibad-Saison hat am 30. April begonnen. Alle Informationen zu Öffnungszeiten, Eintrittspreisen sowie...
Neueste Artikel
- 19. Juli 2026
Mindestens fünf Tote nach Erdbeben in Peru
Ein Erdbeben erschüttert das zentrale Hochland Perus und richtet schwere Schäden an. Dutzende Häuser werden zerstört. Auch Todesopfer werden gemeldet.
Ein Bahnmitarbeiter wird von einem Fahrgast derart heftig attackiert, dass er aus einem 120 km/h schnellen Zug stürzt. Der mutmaßliche Täter ist auf freiem Fuß.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 19. Juli 2026
Mindestens fünf Tote nach Erdbeben in Peru
Ein Erdbeben erschüttert das zentrale Hochland Perus und richtet schwere Schäden an. Dutzende Häuser werden zerstört. Auch Todesopfer werden gemeldet.
Ein Bahnmitarbeiter wird von einem Fahrgast derart heftig attackiert, dass er aus einem 120 km/h schnellen Zug stürzt. Der mutmaßliche Täter ist auf freiem Fuß.

