Nach einer zwei Meter langen Python-Schlange wird in der japanischen Großstadt Kurashiki gesucht. Wie der japanische Fernsehsender NHK berichtete, hatte der Besitzer der rund zwei Kilogramm schweren Königspython das Tier mit dem Auto von einem Freund abgeholt, der ein paar Tage auf die Schlange aufgepasst hatte. Als der Mann sein Auto am Wochenende auf dem Parkplatz seiner Wohnung entlud, stellte er plötzlich fest, dass die Schlange verschwunden war. Nach vergeblicher Suche habe er sich an die Polizei gewandt. Die Beamten der rund 680 Kilometer von Tokio in der westlichen Präfektur Okayama gelegenen Stadt riefen die Bewohner zu erhöhter Vorsicht auf. Pythons sind ungiftig und töten ihre Beute dadurch, dass sie sie umschlingen. Sie ernähren sich üblicherweise von warmblütigen Tieren wie Vögeln und Säugetieren. Exotische Tiere jeglicher Art sind unter japanischen Sammlern höchst begehrt. Der Besitzer der Königspython habe das Tier in der Wohnung in einem Glaskasten gehalten. Eine besondere Erlaubnis sei dafür nicht notwendig gewesen, meldete NHK.
Bildnachweis: © Christophe Gateau/dpa
Copyright 2022, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Python in japanischer Großstadt auf der Flucht
Königspython-Alarm in der japanischen Stadt Kurashiki. Von der rund zwei Meter langen Riesenschlange fehlt jede Spur. Bewohner sind zu erhöhter Vorsicht aufgerufen.
Meistgelesene Artikel
- 7. Juli 2026
Übersicht über aktuelle Baustellen im Stadtgebiet
Wann, wo und wie lange? Hier finden Sie Informationen über aktuelle Verkehrsbaustellen im Stadtgebiet. So können Sie...
- 1. Juli 2026
Nächster Hobbymarkt am 4. Juli
Am Samstag, 4. Juli, ist in Kaunitz von 6 bis 14 Uhr wieder Hobbymarkt. Neben Zier- und Wirtschaftsgeflügel sind...
- 29. Juni 2026
Informationen und Neuigkeiten zum Verler Freibad
Die Verler Freibad-Saison hat am 30. April begonnen. Alle Informationen zu Öffnungszeiten, Eintrittspreisen sowie...
Neueste Artikel
- 11. Juli 2026
Feuerinferno in Spanien: Flammen breiten sich weiter aus
Der Kampf gegen die Flammen geht in Andalusien weiter. Rund 500 Einsatzkräfte sind im Einsatz. Probleme bereitet die Identifizierung der Todesopfer.
Nach einem Feuer an der Bahnstrecke zwischen Düsseldorf und Köln taucht ein Bekennerschreiben auf. Nun wird Sabotage vermutet. Die Strecke ist weiterhin gesperrt.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 11. Juli 2026
Feuerinferno in Spanien: Flammen breiten sich weiter aus
Der Kampf gegen die Flammen geht in Andalusien weiter. Rund 500 Einsatzkräfte sind im Einsatz. Probleme bereitet die Identifizierung der Todesopfer.
Nach einem Feuer an der Bahnstrecke zwischen Düsseldorf und Köln taucht ein Bekennerschreiben auf. Nun wird Sabotage vermutet. Die Strecke ist weiterhin gesperrt.

