Es ist nicht ganz die gruselige Jahreszeit, aber eine Firma hat ihre Halloween-Masken jetzt schon vorsorglich zurückgerufen. Die Gummimasken wiesen einen überhöhten Gehalt des Weichmachers Di-2-ethylhexylphthalat (DEHP) auf, teilte die Topec-Warenhandels-GmbH in Stuhr bei Bremen heute mit. Der Stoff kann nach EU-Einstufung negative gesundheitliche Folgen haben. Die Masken zeigen den schreienden weißen Totenkopf aus der «Scream»-Horrorfilmserie. Sie seien im ganzen Bundesgebiet verkauft worden, teilte die Firma mit. Halloween wird im Herbst in der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November gefeiert. Betroffene Bundesländer sind: Niedersachsen, Bremen, Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen.
Bildnachweis: © picture alliance / dpa
Copyright 2023, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Rückruf von Halloween-Masken
Schon jetzt decken sich Grusel-Begeisterte mit Kostümen für Halloween ein. Bestimme Masken sind jedoch mit Vorsicht zu genießen und sollten besser zurückgegeben werden.
Meistgelesene Artikel
- 1. Oktober 2026
Übersicht über aktuelle Baustellen im Stadtgebiet
Wann, wo und wie lange? Hier finden Sie Informationen über aktuelle Verkehrsbaustellen im Stadtgebiet. So können Sie...
- 28. September 2026
Nächster Hobbymarkt am 10. Oktober
Der erste Samstag im Monat gehört traditionell dem Hobbymarkt. Im Oktober fällt dieser Termin allerdings auf einen...
- 28. September 2026
Gartenabfallannahme: Zusätzliche Zeiten und kostenlose Laubabgabe
Herbstzeit ist Laubzeit: Wenn sich die Blätter in den Gärten und auf den Grundstücken sammeln, bietet die Stadt Verl...
Neueste Artikel
- 15. Oktober 2026
Kleinbus rammt Zug am Kanaltunnel - 19 Verletzte
Ein Kleinbus mit Lkw-Fahrern an Bord prallt am Kanaltunnel in Calais auf einen Güterzug. 19 Menschen werden verletzt, mehrere davon schwer. Das hat auch Folgen für den Bahnverkehr.
- 15. Oktober 2026
Interpol: 95 Festnahmen bei Einsatz gegen Kindesmissbrauch
Über Chatgruppen verbreiten Täter Missbrauchsdarstellungen, teils mit Hunderten Nutzern. Bei Ermittlungen in Lateinamerika und Europa stießen die Behörden auf erschütternde Fälle.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 15. Oktober 2026
Kleinbus rammt Zug am Kanaltunnel - 19 Verletzte
Ein Kleinbus mit Lkw-Fahrern an Bord prallt am Kanaltunnel in Calais auf einen Güterzug. 19 Menschen werden verletzt, mehrere davon schwer. Das hat auch Folgen für den Bahnverkehr.
- 15. Oktober 2026
Interpol: 95 Festnahmen bei Einsatz gegen Kindesmissbrauch
Über Chatgruppen verbreiten Täter Missbrauchsdarstellungen, teils mit Hunderten Nutzern. Bei Ermittlungen in Lateinamerika und Europa stießen die Behörden auf erschütternde Fälle.

