Wegen Schüssen auf die US-Rapperin Megan Thee Stallion (28, «Body») muss der kanadische Rapper Tory Lanez (31, «Say It») für zehn Jahre ins Gefängnis. Ein Gericht in Kalifornien verurteilte ihn am Dienstag. Lanez, mit bürgerlichem Namen Daystar Peterson, hatte im Juli 2020 in Hollywood auf die Musikerin geschossen. Der Fall hatte in sozialen Medien für viel Aufsehen gesorgt. Eine Jury in Los Angeles hatte Lanez im Dezember für schuldig befunden, Megan Thee Stallion in die Füße geschossen zu haben. Das Strafmaß stand noch aus. Im Raum stand auch eine Haftstrafe von mehr als 20 Jahren. Im April hatte die Grammy-Gewinnerin, die mit bürgerlichem Namen Megan Pete heißt, in einem Beitrag für das US-Magazin «Elle» über den Vorfall und über den Hass geschrieben, der ihr von vielen entgegenschlug, als sie Lanez beschuldigte. Später hatte die 28-Jährige im US-Magazin «InStyle» erklärt, ihre Musik eine Weile zurückzustellen und sich auf ihre Heilung zu konzentrieren.
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Schüsse auf Musikerin: Zehn Jahre Haft für Rapper Tory Lanez
Im Juli 2020 sorgt eine Schießerei in Hollywood für viel Aufmerksamkeit - im Zentrum stehen Rapper Tory Lanez und seine Musiker-Kollegin Megan Thee Stallion. Jetzt gibt es eine lange Haftstrafe.
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