Die Zahl der Toten nach zwei schweren Erdbeben im Süden der Philippinen ist auf mindestens sieben gestiegen. Zudem seien mehr als 300 Menschen verletzt worden, teilten der Katastrophenschutz und örtliche Behörden mit. Von den Auswirkungen seien in dem südostasiatischen Inselstaat rund 200.000 Einwohner betroffen. Beide Beben erschütterten am Freitag die südliche Provinz Davao Oriental im Abstand von etwa zehn Stunden. Das erste am Morgen hatte eine Stärke von 7,4, das zweite am Abend eine Stärke von 6,8. Das Philippinische Institut für Vulkanologie und Seismologie (Phivolcs) hatte Tsunami-Warnungen herausgegeben, diese dann aber wieder zurückgenommen. Zudem zählte es bislang mehr als 800 Nachbeben. Erst Ende September hatte ein Beben der Stärke 6,9 die etwa 515 Kilometer entfernte Zentralprovinz Cebu erschüttert. Mindestens 74 Menschen kamen ums Leben, rund 550 weitere wurden verletzt. Es gab Tausende Nachbeben. Die Philippinen liegen auf dem sogenannten Pazifischen Feuerring, einem Vulkangürtel, der den Pazifik von drei Seiten umgibt. In der geologisch aktivsten Zone der Erde gibt es häufig Erdbeben und Vulkanausbrüche.Schweres Beben bereits im September
Bildnachweis: © Bureau of Fire Protection/AP/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Sieben Tote nach Erdbeben auf den Philippinen
Rettungsteams arbeiten sich durch das betroffene Gebiet, wo die Menschen immer wieder von weiteren Erschütterungen aufgeschreckt werden.
Meistgelesene Artikel
- 1. Oktober 2026
Übersicht über aktuelle Baustellen im Stadtgebiet
Wann, wo und wie lange? Hier finden Sie Informationen über aktuelle Verkehrsbaustellen im Stadtgebiet. So können Sie...
- 28. September 2026
Nächster Hobbymarkt am 10. Oktober
Der erste Samstag im Monat gehört traditionell dem Hobbymarkt. Im Oktober fällt dieser Termin allerdings auf einen...
- 28. September 2026
Gartenabfallannahme: Zusätzliche Zeiten und kostenlose Laubabgabe
Herbstzeit ist Laubzeit: Wenn sich die Blätter in den Gärten und auf den Grundstücken sammeln, bietet die Stadt Verl...
Neueste Artikel
- 12. Oktober 2026
Frankreich: 14-Jähriger schießt auf Schulleiter und Lehrerin
Nach den ersten Schüssen läuft der Schüler ein Stockwerk höher und feuert in Richtung einer Lehrkraft und auch in einer Klasse. Das Motiv ist noch vollkommen unklar.
- 12. Oktober 2026
Höhlenforscher auf Sardinien nach 27 Stunden gerettet
Ein Hangrutsch verschüttet den Eingang zu einer Höhle auf Sardinien. Ein Höhlenforscher sitzt in zehn Metern Tiefe fest. Nach schwierigen Bergungsarbeiten kann der Mann schließlich gerettet werden.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 12. Oktober 2026
Frankreich: 14-Jähriger schießt auf Schulleiter und Lehrerin
Nach den ersten Schüssen läuft der Schüler ein Stockwerk höher und feuert in Richtung einer Lehrkraft und auch in einer Klasse. Das Motiv ist noch vollkommen unklar.
- 12. Oktober 2026
Höhlenforscher auf Sardinien nach 27 Stunden gerettet
Ein Hangrutsch verschüttet den Eingang zu einer Höhle auf Sardinien. Ein Höhlenforscher sitzt in zehn Metern Tiefe fest. Nach schwierigen Bergungsarbeiten kann der Mann schließlich gerettet werden.

