In den kommenden Tagen sinken die Temperaturen in Deutschland teils unter 20 Grad. Tiefer Luftdruck vom Atlantik, über Skandinavien bis nach Nordwestrussland sei dann wetterbestimmend, teilte der Deutsche Wetterdienst in Offenbach mit. Mit im Gepäck sind auch Regen, Schauer, Blitze und Donner. Am Sonntag können zumindest im Süden und Südosten bei um die 30 Grad Sommergefühle aufkommen. Die 30-Grad-Marke werde am ehesten im Südosten Bayerns erreicht. «Das absolute Kontrastprogramm erleben Urlauber an der Nordsee.» Dort werde auf den Inseln ein völlig verregneter Tag bei Temperaturen knapp unter 20 Grad und mit stürmischen Böen erwartet. Zum Start in die Woche werde es am Montag unbeständig. Nahezu landesweit sei mit Schauern zu rechnen, die auch Blitze und Donner mit sich bringen können. In der Südosthälfte des Landes werde es zwar noch mal sommerlich warm, doch gebe es auch dort Schauer und teils kräftige Gewitter. Im Norden ändere sich an den Temperaturen nichts. Auch am Dienstag gibt es den Meteorologen zufolge wechselnde bis starke Bewölkung mit Schauern und teils auch Gewittern. Die 25-Grad-Marke werde dann voraussichtlich nirgends mehr erreicht und am Mittwoch vielerorts nicht mal mehr die 20-Grad-Marke. Dann müsse überall mit Schauern und Gewittern gerechnet werden.
Bildnachweis: © Jan Woitas/dpa
Copyright 2023, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Wenig sommerliche Aussichten zum Start in die Woche
Die Temperaturen sind teils unter 20 Grad. Der Deutsche Wetterdienst sagt niedrigen Luftdruck mit Schauern und Gewittern voraus.
Meistgelesene Artikel
- 4. September 2026
Übersicht über aktuelle Baustellen im Stadtgebiet
Wann, wo und wie lange? Hier finden Sie Informationen über aktuelle Verkehrsbaustellen im Stadtgebiet. So können Sie...
- 1. September 2026
Nächster Hobbymarkt am 5. September
Am Samstag, 5. September, ist in Kaunitz von 6 bis 14 Uhr wieder Hobbymarkt. Neben Zier- und Wirtschaftsgeflügel sind...
- 13. August 2026
Rollator-Club trifft sich am 14. und 28. August
Unter dem Motto „Bewegung ist die beste Medizin“ trifft sich regelmäßig an jedem 2. und 4. Freitag im Monat der...
Neueste Artikel
- 5. September 2026
Forscher: Wasserdefizit in Deutschland verschlimmert sich
In Deutschland nehmen die Wasserreserven immer weiter ab. Nun machen Forscher deutlich, dass nicht fehlender Regen, sondern die steigenden Temperaturen dafür maßgeblich sind.
- 5. September 2026
Mehr als 1.000 Fälle von West-Nil-Virus in Europa
In Europa steigen die Infektionen mit dem West-Nil-Virus: Inzwischen sind 15 Länder betroffen – auch Deutschland gehört dazu.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 5. September 2026
Forscher: Wasserdefizit in Deutschland verschlimmert sich
In Deutschland nehmen die Wasserreserven immer weiter ab. Nun machen Forscher deutlich, dass nicht fehlender Regen, sondern die steigenden Temperaturen dafür maßgeblich sind.
- 5. September 2026
Mehr als 1.000 Fälle von West-Nil-Virus in Europa
In Europa steigen die Infektionen mit dem West-Nil-Virus: Inzwischen sind 15 Länder betroffen – auch Deutschland gehört dazu.

