10. Februar 2020 / Polizei

Feuerwehr zieht Bilanz für Sturmtief „Sabine“

Das Sturmtief Sabine hat die Stadt Verl zum Glück deutlich weniger getroffen als erwartet

Das Sturmtief „Sabine“ hat die Stadt Verl zum Glück deutlich weniger getroffen als erwartet. Dennoch war die Freiwillige Feuerwehr mehrmals im Einsatz, um umgestürzte Bäume und herabgefallene dicke Äste von den Straßen zu räumen. „Die erste Alarmierung für den Löschzug Verl kam am Sonntagnachmittag um 14.40 Uhr, als in Sende ein Baum auf der Fahrbahn lag“, berichtet Feuerwehrchef Martin Wanders. Anschließend war die Einsatzzentrale im Gerätehaus Verl bis 21.30 Uhr besetzt. Die vorerst letzte Alarmierung für den Löschzug Verl im Zusammenhang mit „Sabine“ kam am Montagmorgen gegen 5.30 Uhr, als im Bereich Österwieher Straße/Bornholter Straße ein Baum von der Fahrbahn geräumt werden musste.

In Kaunitz blieb es zunächst weitgehend ruhig, so dass die Einsatzzentrale erst ab 1.38 Uhr ununterbrochen besetzt war. Auch hier musste die Feuerwehr mehrmals Bäume und Äste von Straßen beseitigen. Um 6.45 Uhr konnte die Einsatzbereitschaft schließlich aufgehoben werden und die Kameraden abrücken. „Die Lage war insgesamt beherrschbar“, zieht Martin Wanders Bilanz. Pro Löschzug seien rund 20 Feuerwehrleute im Einsatz gewesen. „Wir bedanken uns bei allen Feuerwehrkameradinnen und -kameraden, die einmal mehr für die Sicherheit in der Stadt zur Verfügung standen“, betonen Bürgermeister Michael Esken und Martin Wanders.

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