2. September 2021 / Wissenswertes

Bundesfreiwillige beenden ihren Dienst im Droste Haus

Neue Bundesfreiwilligen stehen in den Startlöchern

Nach den Sommerferien werden im Droste-Haus immer viele Abschiedsgeschenke überreicht. Die sechs Bundesfreiwilligen Stefanie Bernhard, Leonie Klau, Karoline Rehage, Mio Remiasch, Finja Steinmeier und Luke-Lennart Wirth beenden in diesen Tagen ihren Bundesfreiwilligendienst und beginnen mit Studium oder Ausbildung einen neuen Lebensabschnitt. Einsatzorte waren neben der Hauptstelle am Schillingsweg auch die Offenen Ganztagsgrundschulen in Verl und Friedrichsdorf.

Das Team des Droste-Hauses wünscht den Jugendlichen, die alle einen tollen Dienst absolviert haben, alles Gute für die Zukunft. Sie haben viel Einsatzbereitschaft, Kreativität und in dieser herausfordernden und oftmals ungewissen Zeit auch viel Flexibilität gezeigt. Durch den Ausfall Internationaler Jugendbegegnungen, an denen die Freiwilligen sonst immer aktiv teilnehmen können, wurden neue Tätigkeitsfelder ergeöffnet. So haben Karoline und Luke eine digitale Kunstaustellung der Bilder aus Witebsk in Weißrussland erarbeitet oder an digitalen Jugendbegegnungen mit Lettland und Spanien teilgenommen.
Zum Ende des Jahres spürten alle ein Stück Normalität durch die Ferienangebote im Droste-Haus oder an den Grundschulen.

Die neuen Bundesfreiwilligen stehen in den Startlöchern und können sich auf ein spannendes Jahr mit hoffentlich weniger Einschränkungen und mehr Freiheiten freuen!
Das Team des Droste-Hauses heißt folgende Bundesfreiwlligen willkommen: Charlotte Antony, Hannah Bunte, Céline Kleinschmidt, Emilia Köneke, Laura Meyer, Laura Mühlenkord, Ida Nienhaus, Leon Niehüser und wünscht euch ein gutes Ankommen, viele neue Erfahrungen und tolle Begegnungen!

Wer sich schon jetzt einen Platz für den Bundesfreiwilligendienst im kommenden Jahr sichern möchte, kann sich gerne auf der Homepage des Droste-Hauses informieren. Benjamin Ludwig, Ansprechpartner für die Jugendlichen freut sich auf das Jahr mit den acht Jugendlichen. »Es ist immer wieder schön zu sehen, wie sich die Jugendlichen in einem Jahr entwickeln und ihre Stärken zum Vorschein kommen. Auch für Spontane gibt es noch die Möglichkeit, einen Platz zu bekommen.«

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