Nach dem Neubau des Sportheims und mit den Bildern des dänischen Nationalspielers Christian Erikson vor Augen, dessen Leben durch den Einsatz eines Defibrillators gerettet werden konnte, kam der Wunsch nach einem Defibrillator auf dem Sportgelände des FC Kaunitz auf. »Wir haben uns schon länger mit diesem Thema beschäftigt, weil wir der Meinung sind, dass ein tragbarer Defibrillator zur Ausstattung einer modernen Sportstätte einfach dazu gehört«, erörtert der Sportvorstand Dominic Pickert.
Nun hat der FC Kaunitz einen Defibrillator stets griffbereit. Die Stiftung der Kreissparkasse Wiedenbrück hat die finanziellen Mittel für die Anschaffung dieses lebensrettenden Geräts dafür bereitgestellt. »Das Geld ist gut investiert«, so Sparkassendirektor Werner Twent. Denn nicht nur der Fall „Eriksen“ hat gezeigt, wie wichtig es ist, dass ein Defibrillator stets griffbereit ist. »Jetzt können Trainer, Eltern und Besucher im Ernstfall direkt reagieren«, freut sich auch Finanzvorstand Klaus Großegesse.
Bild (v.l.n.r.):
Felix-Alexander März, Jugendleiter FC Kaunitz
David Leach, stellvertretender Leiter der Kreissparkassen-Geschäftsstelle Verl
Werner Twent, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Wiedenbrück
Klaus Großegesse, Finanzvorstand FC Kaunitz
Dominic Pickert, Sportvorstand FC Kaunitz
„Lebensretter“ für den FC Kaunitz
Stiftung der Kreissparkasse Wiedenbrück
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