Ostwestfalen-Lippe entwickelt sich weiter – nicht nur kulturell, sondern auch in Sachen Mobilität. Zwischen Herford, Bielefeld, Gütersloh und Rheda-Wiedenbrück soll ein neuer Radschnellweg entstehen. Er verlängert den bereits geplanten Radschnellweg Ostwestfalen-Lippe (RS3 OWL) zwischen Minden und Herford in südwestlicher Richtung. Um beide Projekte zu unterscheiden, heißt der neue Abschnitt zwischen Herford und Rheda-Wiedenbrück momentan Radschnellweg OWL 2.0.
Die Idee ist einfach: Fahrradfahren soll sicher, schnell und angenehm sein. Keine ständigen Ampeln, keine Hindernisse – stattdessen freie Fahrt auf modernen Radschnellwegen. Wer den Radschnellweg nutzt, profitiert von bequemer, gesunder Bewegung, reduziertem Autoverkehr und einem aktiven Beitrag zum Umweltschutz. Ob für den Weg zur Arbeit, zum Einkaufen oder für eine ausgedehnte Fahrradtour: Der Radschnellweg macht das Radfahren in OWL attraktiver und komfortabler denn je.
Die Planung zeigt, wie wichtig nachhaltige Mobilität und eine aktive Lebensweise für die gesamte Region sind. Wer die Chancen des neuen Radwegs nutzt, erlebt OWL auf eine völlig neue, gesunde und umweltfreundliche Weise.

