Nach dem Lawinenunglück in Tibet ist die Zahl der Toten auf mindestens 13 gestiegen. Wie der chinesische Staatssender CCTV unter Berufung auf die Einsatzleitung vor Ort berichtete, dauern die Such- und Rettungsarbeiten nach dem Unglück vom Dienstagabend an. Wie viele Menschen noch vermisst werden, war unklar. Die herabstürzenden Schnee- und Eismassen waren früheren Berichten zufolge in der Stadt Nyingchi im Südwesten Tibets auf eine Schnellstraße gestürzt und hatten dort auch die Ausfahrt eines Tunnels blockiert. Auf Fotos waren mehrere Bagger und zahlreiche Helfer bei Sucharbeiten im tiefen Schnee zu sehen. Rund 700 Helfer sollen im Einsatz gewesen sein.
Picture credit: © Zhan Yan/XinHua/dpa
Copyright 2023, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Zahl der Toten nach Lawinenunglück in Tibet steigt auf 13
Plötzlich stürzen Schnee- und Eismassen in der Stadt Nyingchi im Südwesten Tibets herab. Menschen werden mit ihren Autos in einem Tunnel eingeschlossen. Die Rettungsarbeiten dauern an.
Meistgelesene Artikel
- 5. Januar 2026
Neuer Seniorenwegweiser für das erste Halbjahr 2026
Neues Format, modernes Design und noch mehr Inhalte: Rundum erneuert präsentiert sich der Verler Seniorenwegweiser...
- 19. Dezember 2025
Wochenmarkt zweimal dienstags statt freitags
Da der zweite Weihnachtstag in diesem Jahr auf einen Freitag fällt, öffnet der Verler Wochenmarkt in der...
- 15. Januar 2026
Sekt, Stimmung, Schunkeln: Weiberfastnacht im Ratssaal
An Weiberfastnacht wird’s im Ratssaal wieder bunt: Am Donnerstag, 12. Februar, lädt die Stadt Verl auch in diesem...
Neueste Artikel
- 18. Januar 2026
Über ein Dutzend Tote bei schweren Waldbränden in Chile
Über 250 Häuser fallen den Flammen zum Opfer, Zehntausende Menschen müssen sich in Sicherheit bringen.
- 18. Januar 2026
Acht Lawinen-Tote in Österreich - Kopfschütteln bei Rettern
Das Wetter war prächtig. Die Warnungen vor der heiklen Lawinen-Situation zeigten wohl auch deshalb keine Wirkung. Unter den Toten sind auch Tourenführer, die auf Weiterbildung waren.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 18. Januar 2026
Über ein Dutzend Tote bei schweren Waldbränden in Chile
Über 250 Häuser fallen den Flammen zum Opfer, Zehntausende Menschen müssen sich in Sicherheit bringen.
- 18. Januar 2026
Acht Lawinen-Tote in Österreich - Kopfschütteln bei Rettern
Das Wetter war prächtig. Die Warnungen vor der heiklen Lawinen-Situation zeigten wohl auch deshalb keine Wirkung. Unter den Toten sind auch Tourenführer, die auf Weiterbildung waren.

