Mindestens 17 Menschen sind diese Woche bei heftigen Regenfällen in der beginnenden Monsunsaison und bei damit einher gehenden Überschwemmungen in Nepal und Bhutan ums Leben gekommen. Das teilten örtliche Behörden der beiden Länder im Himalaya mit. Zehn Tote stammten aus dem kleinen Königreich Bhutan und gehörten zu einer Gruppe, die in den Bergen Pilze sammelte, schrieb der Premier auf Facebook. Ihre Zelte seien am Mittwoch durch einen Erdrutsch weggerissen worden, berichtete die örtliche Zeitung «Kuensel» am Donnerstag. Unter den Toten seien auch Paare gewesen, die kleine Kinder zurückließen. In Nepal werden mindestens 21 Menschen vermisst, sagte ein Polizeisprecher der Deutschen Presse-Agentur. Noch könnten die Schäden nicht abgeschätzt werden. Meteorologen sagten weitere Regenfälle voraus, Anwohner in der Nähe von Flüssen wurden vor Überflutungen gewarnt.
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Mindestens 17 Tote nach Monsunregen in Nepal und Bhutan
Mit der jetzt beginnenden Monsunzeit in Asien gehen heftige Regenfälle und Überschwemmungen einher. Sie haben mindestens 17 Menschen das Leben gekostet, weitere werden vermisst.
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