Forscher in den USA haben nach eigenen Angaben den bislang kleinsten ferngesteuerten Roboter entwickelt - in Form einer Mini-Krabbe. Die rund einen halben Millimeter breite Roboterkrabbe sei kleiner als ein Floh und könne laufen, springen sowie sich verbiegen und drehen, teilten die Wissenschaftler der Northwestern University im US-Bundesstaat Illinois mit. Außerdem entwickelten die Wissenschaftler auch noch Mini-Roboter unter anderem in Form von Würmern und Käfern. Bislang gehe es bei den Ergebnissen, die im Fachjournal «Science Robotics» veröffentlicht wurden, vor allem um Forschungsfragen, hieß es von den Wissenschaftlern. Darauf aufbauend könnten aber möglicherweise in der Zukunft solche Mini-Roboter Arbeiten in für Menschen nicht zugänglichen engen und kleinen Räumen übernehmen.
Bildnachweis: © Northwestern University/Eureka/dpa
Copyright 2022, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Winziger Roboter in Form einer Mini-Krabbe
In den USA haben Forscher den bislang kleinsten ferngesteuerten Roboter entwickelt - in einer besonderen Form. In der Zukunft könnten die Roboter noch für Einsätze bedeutend werden.
Meistgelesene Artikel
- 4. September 2026
Übersicht über aktuelle Baustellen im Stadtgebiet
Wann, wo und wie lange? Hier finden Sie Informationen über aktuelle Verkehrsbaustellen im Stadtgebiet. So können Sie...
- 1. September 2026
Nächster Hobbymarkt am 5. September
Am Samstag, 5. September, ist in Kaunitz von 6 bis 14 Uhr wieder Hobbymarkt. Neben Zier- und Wirtschaftsgeflügel sind...
- 13. August 2026
Rollator-Club trifft sich am 14. und 28. August
Unter dem Motto „Bewegung ist die beste Medizin“ trifft sich regelmäßig an jedem 2. und 4. Freitag im Monat der...
Neueste Artikel
- 5. September 2026
Forscher: Wasserdefizit in Deutschland verschlimmert sich
In Deutschland nehmen die Wasserreserven immer weiter ab. Nun machen Forscher deutlich, dass nicht fehlender Regen, sondern die steigenden Temperaturen dafür maßgeblich sind.
- 5. September 2026
Mehr als 1.000 Fälle von West-Nil-Virus in Europa
In Europa steigen die Infektionen mit dem West-Nil-Virus: Inzwischen sind 15 Länder betroffen – auch Deutschland gehört dazu.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 5. September 2026
Forscher: Wasserdefizit in Deutschland verschlimmert sich
In Deutschland nehmen die Wasserreserven immer weiter ab. Nun machen Forscher deutlich, dass nicht fehlender Regen, sondern die steigenden Temperaturen dafür maßgeblich sind.
- 5. September 2026
Mehr als 1.000 Fälle von West-Nil-Virus in Europa
In Europa steigen die Infektionen mit dem West-Nil-Virus: Inzwischen sind 15 Länder betroffen – auch Deutschland gehört dazu.

