19. März 2022 / Veranstaltung

Online-Informationsveranstaltung zur Ukraine-Hilfe der Stadt Verl

Montag, 21. März um 18 Uhr

Der Krieg in der Ukraine bringt Tag für Tag mehr Zerstörung und Leid. Und auch die Zahl der Menschen, die aus der Ukraine fliehen, steigt stetig. Wie bereitet sich die Stadtverwaltung auf die Unterbringung der Flüchtlinge vor? Was kommt auf die Stadt zu? Und wie kann die Bürgerschaft dabei möglicherweise unterstützen? Um einen aktuellen Sachstand zu geben, lädt Bürgermeister Michael Esken am Montag, 21. März, um 18 Uhr zu einer Online-Informationsveranstaltung ein.

„Wir möchten informieren und gleichzeitig den Bürgerinnen und Bürgern Gelegenheit geben, Fragen zu stellen und sich mit uns über die aktuelle Lage auszutauschen“, erläutert Esken. Auch Barbara Menne, die als Leiterin des Fachbereichs Soziales federführend für die Unterbringung und Versorgung der Flüchtlinge zuständig ist, wird an der Gesprächsrunde teilnehmen.

„Jeden Tag in den Nachrichten zu sehen, wie die Ukraine durch den russischen Angriff immer weiter zerstört wird und wie sehr die Menschen leiden, macht einfach fassungslos. Deshalb werden wir in Verl alles tun, um den Menschen, die hier Zuflucht suchen, ein sicheres Zuhause auf Zeit zu geben. Auch wenn es eine große Herausforderung ist“, so der Bürgermeister. Denn niemand weiß, wie viele Flüchtlinge kommen und wie lange sie bleiben werden. „Ich kann mir vorstellen, dass es viele Fragen gibt und in der Online-Runde wollen wir uns dafür Zeit nehmen“, lädt Esken alle Interessierten ein. Die Zugangsdaten für die Informationsveranstaltung per Zoom werden am Veranstaltungstag auf www.verl.de veröffentlicht.

Quelle: Stadt Verl
Bild: Pixabay / StartupStockPhotos

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