Bei Überschwemmungen nach starkem Regen sind im Jemen mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. In der Provinz Dhamar südlich der Hauptstadt Sanaa trugen die Wassermassen unter anderem ein Fahrzeug davon, in dem sechs Insassen ums Leben kamen. Das sagte Naschwan al-Samawi, Sprecher der örtlichen Notdienste, laut einem Bericht der von den Huthi-Rebellen kontrollierten Nachrichtenagentur Saba vom Sonntag. In Sanaa starben zwei Kinder, als ihr Haus nach dem Regen teilweise einstürzte. In Sanaa gab es seit Samstag Regen und Überflutungen. Anwohner berichteten, dass der Verkehr auf mehreren Straßen komplett zum Erliegen kam. Die Regensaison, bei der es in dem verarmten Land immer wieder zu Überschwemmungen mit Verletzten und Toten kommt, endet normalerweise im August. Im Jemen tobt seit Jahren ein Bürgerkrieg, der in dem Land auf der Arabischen Halbinsel eine der schwersten humanitären Krisen der Welt ausgelöst hat.
Bildnachweis: © Mohammed Mohammed/XinHua/dpa
Copyright 2022, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Acht Tote bei Überschwemmungen im Jemen
Starker Regen und Überflutungen am Wochenende im Jemen: Mindestens acht Menschen sind dabei ums Leben gekommen.
Meistgelesene Artikel
- 23. April 2026
Übersicht über aktuelle Baustellen im Stadtgebiet
Wann, wo und wie lange? Hier finden Sie Informationen über aktuelle Verkehrsbaustellen im Stadtgebiet. So können Sie...
- 27. April 2026
Nächster Hobbymarkt am 2. Mai
Am Samstag, 2. Mai, ist in Kaunitz von 6 bis 14 Uhr wieder Hobbymarkt. Besucherinnen und Besucher dürfen sich diesmal...
Die Verler Freibad-Saison hat am 30. April begonnen. Alle Informationen zu Öffnungszeiten, Eintrittspreisen sowie...
Neueste Artikel
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff sind vier deutsche Passagiere nach Deutschland gebracht worden. In Frankfurt sollen sie untersucht und dann weiterverteilt werden.
Kabellose Kopfhörer gehören für viele beim Sport oder im Alltag dazu. In sozialen Netzwerken wird behauptet, die Übertragung durch Bluetooth mache krank. Wissenschaftliche Belege dafür gibt es nicht.
Weitere Artikel derselben Kategorie
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff sind vier deutsche Passagiere nach Deutschland gebracht worden. In Frankfurt sollen sie untersucht und dann weiterverteilt werden.
Kabellose Kopfhörer gehören für viele beim Sport oder im Alltag dazu. In sozialen Netzwerken wird behauptet, die Übertragung durch Bluetooth mache krank. Wissenschaftliche Belege dafür gibt es nicht.

